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Archive for the ‘Fotomontage’ Category

So, in letzter Zeit hat mich die Lust, Fotos zu manipulieren, gepackt, daher hier mal eine Anregung, wie man mit Urlaubsfotos auch umgehen kann…

Und ich möchte hiermit auch zwei der schönsten wochen meines Lebens würdigen, daher gilt das hier auch als Widmung an A-K. B. ❤

Die Idee ist zwar nicht von mir, aber ich hatte trotzdem meine Freude dran… 🙂

Wen es interessiert, die Anleitung kann ich euch auch gerne liefern. (mehr …)

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Eine kleine Fotobearbeitung.

Man schnappe sich seine Kamera, fotografiere im Garten verrottende Ketten, lege einen Weichzeichnungsfilter und einen Sepia-Effekt auf das Bild, füge ein tiefgründiges Zitat mit einer schönen Schriftart ein und voilà.

Aber ernsthaft, so populär diese Technik ist, aus den „schlechten“ Fotos noch was rauszuholen, und wie beliebig es erscheint, da alle so etwas herstellen können, es macht Spaß. Und ich habe angefangen, über das Zitat wirklich ernsthaft nachzudenken.

Wir zerstören tatsächlich das, woran unser Herz hängt, nicht willentlich meist, eher durch die Zeit. Unsere Veränderung, das Wandeln unseres Geistes, Denkens, kreuzt sich mit dem, was wir einmal geliebt habe, anschließend trennen sich die Wege und lassen das Einstige zurück, überlassen es der verblassenden Erinnerung. Ist das nicht auch eine Form des Tötens? Was wir lieben, ist nicht das einzige, das uns beschäftigt. Das Nebeneinander der Liebe, das Zerren aus unterschiedlichen Richtungen durchschneidet schließlich wie gespannte Drähte, das was uns für einen Zeitpunkt trunken vor Sehnsucht macht.

Nicht alles muss so zugrunde gehen, manch eine Liebe soll im Verderben der anderen gewachsen sein, sich mit der Seele verändert haben.

Doch habe ich Angst, das, was ich jetzt so sehr verehre, brauche, was mein Herz in der Brust mich auf meine Zerbrechlichkeit hinweisen lässt, zu verlieren, wie ich auch anderes an die Erinnerung verloren habe.

Manchmal grabe ich, wühle mit den Fingern meines Verstandes in der Erde, wie in einem frischen Grab, an Poe denkend, an das Lebendig-Begraben-Sein. Ein paar mal wurcde ich schon fündig, das langsame, sich dann wieder aufrichtende Pochen des fast Vergessenen.

Dennoch bleibt mir der Trost, zu hoffen, auch die Angst lieben zu können. damit sie vergeht.

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Sprich zu mir:

 

Was musst du fühlen,

der einst goldenes Idol

und mit mühsam entbehrten

Blumen bekränzt

auf deinen Altären rottend

und größer als jedes

Menschen Irren

 

jetzt

da du ein Gelächter

des Verstandes

und dein Lächeln

so einfach zu ersetzen

 

jetzt

da deine Botschaft

schwarze Schlacke geworden

und dein Herzschlag

anderen flutender Schmerz

 

Du sprichst niemals mehr zu uns.

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Fotomontage, auch zu finden hier…

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