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Posts Tagged ‘Literatur’

Gut, angenommen, es gebe nur zwei Geschlechter… aber das, Luise, wäre ein zu weites Feld. Die Aufgabe bestand darin, einen Text aus der, in meinem Falle, männlichen Sicht zu schreiben, mit einem Ich-Erzähler. Entschuldigt meinen tiefen Griff in die Klischee-Kiste…

Thematisch bewegen wir uns übrigens in der gleichen Welt wie Tigerfüße, aber die Reihenfolge, wie ihr das lest, ist egal. Sooooo, enjoy!

 

Piccadilly Circus

„Scheißvieh, verpiss dich!“

Wenn mich diese Schlampe schon verlassen muss, kann sie genausogut ihren dummen fetten roten Kater mitnehmen. Oder ihr Ikeazeug. Ich werfe mit einem ihrer ach so tollen Kissen, die mir nur den Platz im Bett stehlen, nach dem fauchenden Biest. Ich verfehle nur, weil ich nett bin. Mit dem Namen „Piccadilly“ und der Besitzerin ist der Kerl schon genug gestraft. (mehr …)

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Ich beuge mal fröhlich die Regeln und nähere mich meiner eigenen Aufgabe so:

Ich habe mich von dem Begriff Ganymed inspirieren lassen, stieß auf ein Gedicht von Goethe, ließ mich wiederum davon inspirieren…
Wie die Wege manchmal halt so sind. Und außerdem brauchte ich eine Ausrede, mal wieder eine Kreative Aufgabe zu erledigen.

Technik: Graphiktablett.

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(Fortsetzung von Die Geschichte der zwei Könige des Himmels (Teil 1))

Ich bedankte mich und zahlte behutsam mit stumpfen Münzen für die heutige Nacht, woraufhin mich die Magd über die hinter einer Tür verborgenen Treppenstufen, die unter unseren Schritten ächzte, zu dem kargen Zimmer führte, das ich nun für einen kurzen Schlaf und etwas Ruhe mein eigen nennen durfte. So blickte ich die Magd kurz verschämt, dankend an, doch sie, mit schweigender Miene und grauem Gesicht, als hätte sie bereits zu viel gesehen in diesem Leben, und dennoch warmen, mütterlichen Augen, wie ich sie selbst nur selten auf meinem kindlichen Schopfe hatte ruhen sehen, wandte sich um und ließ mich zurück.

Ach, jene Gasthäuser sind in jedem Ort gleich, wollte ich seufzen, und doch erschien mir jedes als von der Welt abgetrennte, einzigartige Sphäre, ein Kolben, in dem die Menschheit sich selbst destillierte. Nachdem ich meine wenigen großen Habseligkeiten in der Zelle eingeschlossen hatte – nur ein wenig Kleidung, die ihre Farbe und sorgfältigen Schneidernähte bereits verloren hatten, und all die für eine Reise durch wilde Orte nützlichen Gegenstände – denn was mir unverzichtbar war, neben Geld mein Büchlein mit unzähligen leeren, insektenflügeldünnen Seiten, Tinte, welche meine Finger fleckig und rau machte, kratzende Schreibfedern von Fasan und Gans, einige Briefe meiner engsten Freunde, deren Gesichter sich mir beim Lesen ihrer geschwungenen Schrift immer häufiger leicht verschwommen und langsam in meinen Kopf einfanden, und manche andere nutzlose Dinge, deren Verlust mich fürchterlich bekümmern würde, trug ich nah an meinem Körper, wo ich sie immer in Gedanken zart mit den Fingern ertasten konnte, wenn mich die trübe Einsamkeit oder der Zweifel niederzuringen drohten. Ich begab mich sogleich wieder in den Gastraum, wo ich das beste Eintopfgericht zu mir nahm, das ich seit dem Hinscheiden unserer göttlichen Köchin – eine gesichtslose gute Frau, die mich nicht verriet, wenn ich als Knabe den Unterricht versteckt in ihrer Küche verbrachte – je serviert bekam, mit allerlei Kräutern, Grütze und glasigem, billigen Speck, dass die Substanz schwer vom Löffel tropfte. Jeden Schluck wie im inbrünstigen Gebet mit einer heilbringenden polierten Marmorstadion der abstrakten Gottheit in einer Stunde der Not erlebend, spürte ich, wenn es sie denn gäbe, einen Funken der Vollkommenheit.

So beschloss ich, den sich in Amethystschattierungen wandelnden Himmel, auf dem jetzt Wolken in den Farben ferner Zitrusfrüchte brannten, betrachtend, diesen Ort nicht verlassen zu müssen, um vielleicht neue, oder veränderte Geschichten, aufzuspüren, denn ich wähnte mich an einem vielversprechendem Ort. In meiner Westentasche berührte ich das Lederbuch, und erkundigte mich nun, meine Stimme von der Kraft meines Glaubens an die Heiligkeit der schwarzbraunen Buchstaben fest und mit, wie ich schon in so manchem vom Branntwein beeinflussten Gespräch nicht ohne geröteten Kopf erfahren hatte, einem dringlichen und unwiderstehlichen Klang, wie der Befehl eines knabenhaften Engels – auch wenn mich dieser Vergleich, hervorgebracht von einem verwachsenen Priester, der den Mädchen nachstellte, zum Lächeln brachte – beim Wirt, ob er nicht eine Geschichte, so wie ich sie suchte, zu erzählen hätte.

Unbestimmbar enttäuscht, und darüber erzürnt, zog ich mich eilends zur Reinschrift des neuen Tintenstakkatos auf das Zimmer zurück, in dem ich die Kommode als Schreibpult zum Bett zog.

Der Wirt, freudig, die alten Geschichten, die er jedem Stammgast im Zustand nüchterner Gier bis friedliches Delirium schon ein Dutzend mal erzählt hatte, ein neues Gesicht behelligen zu können, schilderte mir, und ich musste einräumen, nicht ohne erzählerisches Talent, die nächtliche Begegnung mit hilfsbereiten Kohlenmännchen. Oh, ich schrieb gewissenhaft alles nieder, doch befriedigte es mich nicht, sondern ließ mich mürrisch zurück, als hätte ich bittere Kräuter zwischen meinen Zähnen – und so klopfte ich beim Notieren ungeduldig mit der mürben Spitze meines Schuhs gegen das Tischbein, als die alte Magd Aase, deren stolzes Lächeln nicht über das Grau der Stirn und die der körperlichen wie seelischen Entkräftung entpringenden tränenroten Augen hinwegzutäuschen vermochte, mit dünner Stimme sprach, zuweilen einem Flüstern, das klang wie Laub in den nördlichen Bergen. Mir kamen sie dennoch bekannt vor, die Worte über den Sohn, der König war in einem fernen Land, Kaiser gar, und der garstige, wolfskluge Trolle, den Teufel und den Tod in der Schlacht seines starken Geistes bezwungen hatte, um jetzt selber in göttliche Höhen aufzusteigen, und berührten mich gleichermaßen . Ich musste mir schon früh eingestehen, Menschen, ihre Empfindungen und Beweggründe, weitaus weniger gut zu verstehen, als es mich verlangte, doch auch ich fühlte das von den unbeständigen Wellen des Verstandes geschliffene Sandkorn der Wahrheit in den mir entgegenbrandenden Worten, und lächelte.

Mich schreckten der sternenlose Nachthimmel, der aussah wie ein geschwärztes Echo geronnener Milch, der die Tinte mit den fließenden Schatten vereinte, dass ich mit der weichen Außenseite meiner Hand den schmierigen Dunst von der gesprungenen Fensterscheibe wischte, und der zunehmend geschäftige Lärm, der durch die Bodendielen emporsickerte, aus meiner düsteren Reinschrift. Ich erhob mich eilend, den Staub aus meiner Kleidung klopfend, und die trübsinnige, bittere Stimmung fiel zügig von mir ab; so stolperte ich dem Gestank nach altem, feuchten Pfeifentabak, der durch die Holzporen leckte, entgegen, hinab die schmale, steile Treppe. Die Luft war trüb und verbraucht, ein beißendes Aroma aus Schweiß und Exkrementen flimmerte wie Licht im dicken Nebel, doch zog ich es der Straße vor. Ich sprach genügend Gäste, die wie in jedem Ort kaum ein Gesicht zu haben schienen vor Armut und Beschwerden, jedoch hatte ich kein Glück, und ließ mich, da ich mir vornahm, noch zwei oder drei der Elendsschemen zu befragen, bevor ich mich zu Bett begab, mit einem Krug sauren Bieres an einem Tisch nieder – der die Zustände, die der Wirt mir geschildert, spiegelte – an dem gut ein halbes Dutzend aus philosophischen genauso wie obszönen literarische Werken rezitierender Studenten sich munter betranken. Ich vermutete, den goldenen Moment abgepasst zu haben, da sie jeden jungen Mann, der in seinem Erscheinen mit dem ihren korrespondierte, und nicht mit den Händen, sondern mit dem Kopf arbeitete, und der ein gutes Glas zu schätzen wissen müsste, als neuen Gefährten und, wie ich behaupten mochte in einer Stunde wohl als Busenfreund unter sich duldeten.

Ich gebe zu, angenehm nichtssagende Gespräche mit den Studenten, die in diesem Hause fürchterlich fremd wirkten, geführt zu haben, doch lachten sie mich aus und schlugen mir versöhnlich auf die Schulter, da ich auf das zu sprechen kam, was ich auf meiner Reise tat.

„Das ist Zeitverschwendung!“

„Betrunkener oder bestenfalls irrer Mumpitz, an dem du dein Tintenfass leerst!“

„Du glaubst doch nicht die Ammenmärchen, Kamerad?“

„Ach was, bloß die grüne Fee hat er gesehen!“

Ihre Stimmen drehten sich um mich wie einschneidender Sandsturm, und ich fühlte mich von der Holzbank herabschmelzen, als ich mich stotternd verteidigte, denn sie waren eine Mauer aus Verstand und Dünkel, die alles ablehnten, was sie nicht sezieren und in farbige Essenzen destillieren konnten. So stand ich auf, mich nach einem vielversprechenderen Gesicht auf die Suche zu begeben, als mich der der fleischrote Gelehrte neben mir, dessen Hemdknöpfe ich ein- oder zweimal verstohlen, ach, fast schelmisch, das Bersten über dem Wanst vorhergesehen hatte, am Rocksaum auf meinen Platz zwang, wobei er mir mit dieser Geste beinahe den Steiß brach und der nun schon obligatorischen Schelte auf dem Schulterblatt mein Gebein zum Splittern bringen mochte. Ich meinte durch mein Keuchen den Schatten einer Entschuldigung auszumachen.

„Verstehst wohl keinen Spaß, Kamerad? Wir ziehen dich nur auf, renn doch nicht gleich zu deiner Kinderfrau!“

Die Gesellschaft war mir unangenehm, und ich fürchtete um meine körperliche Unversehrtheit, je länger ich zwischen ihnen meinen Platz hatte.

„He, könnt ihr euch nicht Lysander mit dem Kerl hier vorstellen? Der hat Grillen im Kopf, da hättest du Tage dran zu schreiben. Glaubt doch tatsächlich an die zwei Könige!“

„Hab gehört, seine Frau Mutter kommt aus dem Süden, war Priesterin für den König des Nachthimmels!“

„Na, dann ist es wohl kein Wunder, dass er an die Märchen glaubt, immerhin schwenkt seine Mutter jede Nacht mit ihren -„

Ich unterbrach die ausgelassenen Studenten, um mich nach den Königen zu erkundigen, doch bekam ich als Antwort nur Kopfschütteln und Gelächter.

„Kannst du nicht warten, bis er selber hier hineinstolpert?“

„Ha, das wird ein Spaß! Bis dahin trinken wir!“, dröhnte ein drahtiger Student, während sein wohlgenährter Kollege mühsam, schließlich vergeblich versuchte, seinen Schopf nicht in seiner Suppenschüssel wiederzufinden. Ich hatte gelernt, die äußeren Zeichen, dass ich mich schämte, besser zu verbergen, denn solcher Ereignisse Zeuge wurde ich öfter, als ich in Details dem Pergament anvertrauen wollte.

Ich vermochte nicht zu bestimmen, ob die Ankündigung des mir noch nebelgleichen Mannes Lysander meine Neugier und Standhaftigkeit, die einem tapferen Bronzebildnisses glich, an diesem Tisch zu verharren, ausgelöst hatte, doch schaute ich tatsächlich öfter zur Tür, die nunmehr, um jene mit dem städtischen Bildnis des Dunstes der Wüsten, deren Namen die Menschheit nicht kannte, hineinzulassen, mit schreienden Angeln im geöffneten Zustand festgehalten wurde. Kühle Abendluft schwemmte in den Raum, und ich genoss, wie die modrige Luft der Gassen, in denen Geziefer, Bettler, die stolz waren auf auf ihre in vergessenen Schlachten verlorenen Gliedmaßen oder ihre in unachtsamen Liebschaften ihrer Jugend entsprungenen Krankheiten und Entstellungen, von dem grauen Dampf, der über die Steine kroch, verschluckt wurden, sich mit unserem Atem vermengte.

Ich habe schon Menschen mit unterschiedlichstem Wesen und Äußeren gesehen, habe mir jeden Charakterzug der Säftelehre erklären lassen müssen, und so manchen, wie er aus den heimlichen Lehrbüchern der neuen Dichter und Philosophen gefallen schien, und dennoch ist jeder Mensch, der mir begegnet, doch immer neu und voller Geheimnisse. Ach, wie wahr meine Vermutung! Denn was für eine Person wütend ihre fleckigen Handflächen auf die sich unter der Last der Krüge biegenden Tischplatte schlug, als wären die schmalen Finger nicht aus Knochen und Sehnen geformt, sondern aus der Masse einer Enzyklopädie, und mich, der trotz alles Zurückhaltung schwankenden Sinnen und in wirren Gedanken versunken, wieder gewahr werden ließ, dass ich zwischen einigen Studenten saß, deren Befinden von berauschter Schläfrigkeit zur donnernden Gewalt der Kavallerie pendelte, fand nur schwer ihren Platz in meinem Repertoire der Menschentypen.

„Der Himmel ist voller Wolken!“, rief der junge Mann kraftvoll aus und bedachte die um mich verteilten Gelehrten, die, so sie noch in der Lage waren, in Gelächter und Spott ausbrachen, mit einem finsteren Blick, der ihn in alten Zeiten auf den Reisighaufen, gefesselt an einen trockenen Stamm, geführt hätte, sodass ich schließen musste, vor mir stünde niemand Geringeres als Lysander, und dieser hatte wohl im Laufe nur eines Jahres mehr Häme ertragen, als ich den Männern neben mir in ihrem ganzen Lebenszyklus hätte wünschen können. Als er, in einem Ausbruch leidenschaftlicher Wut, die anderen Diener der Wissenschaften tadelte, sie nähmen ihr Wissensgebiet nicht ernst, sie würden ihre Lehrbücher ausschließlich zu dem Zwecke kennen, dass man sie unter ein nicht mehr standfestes Möbel platzieren oder ihren Einband als Unterlage für verwenden könnte, und mich dabei vollkommen übersah, wohl, da er keine Verfehlungen mit meinem fremden Gesicht in Verbindung brachte, nutzte ich die Gelegenheit, seine Gestalt zu betrachten. In der Tat schien er Ahnen im Süden zu haben, doch darauf deuteten nur die schwarzen Locken hin, die mit einem Band nachlässig zusammengebunden waren, während stellenweise die fließenden Wellen von Stirn und Schläfen von knochengelbem Kerzenwachs aneinander hafteten, denn seine Haut war beinahe unangenehm milchweiß wie jene der schwindsüchtigen Herrschaften. Seine Gesichtszüge stellte ich mir hingegen angenehm vor, allerdings entstellte der Zorn sie zu einer bleiernen Theaterfratze, zwischen den Augenbrauen verzog sich die Haut der Stirn, und die geschwungenen Lippen gaben jetzt ein animalisches Maul frei. Doch da ich mich an meinen Wusch klammerte, das Wirtshaus nicht ohne eine wirklich fantastische Legende, gebannt auf Papier, zu verlassen, und jener Lysander mir Auskunft über die Könige geben können, würde ich mit jeder Silbe aufmerksam sein müssen, ihn keinesfalls zu erzürnen, wollte ich nicht, dass sein Ärger im Gespräch über mich kam wie brennender Schwefel.

Der drahtige Student zerrte ihn an den Tisch, auf der Bank Platz zu nehmen, und einige Minuten saß er mir mit finsterem Blick gegenüber, schweigend wie die Wächter der sandsteinernen Tempel, bevor er mich durch die nicht abebbenden Spottreden seiner Kollegen ansprach.

„Du solltest nicht hier sein. Diese Gestalten verderben dich, du bist doch kein Student aus dieser Stadt?“

Ich verneinte, meine Mission erklärend, wobei ich meine Worte sorgfältig wählte, dass er, ein loses Haar vom Ärmel seines schwarzen Anzuges streichend, der wohl im Gegensatz zu meinem nur die wenigen Straßen dieser Stadt gesehen hatte, von meiner Zunge nicht die Absicht von Verspottung oder Geringschätzung entnehmen konnte. Er stützte den Kopf auf die linke Hand, die von Tintenflecken wie von einer Seuche gezeichnet schien, bevor er wieder sprach, wobei ich einen Klang in seiner Stimme ausmachte, die sich durch das dumpfe Lärmen um mich schnitt.

„Haben sie dir von mir erzählt? Sag es nicht, man sieht es dir an, wie einem Kind, das Milch verschüttet hat. Magst du alles ohne die Witze hören? Komm, hier ist es der falsche Ort, unter den Sternen müssen wir sein.“

So kämpften wir uns aus dem Kreis der Studenten, denn meine Faszination, meine Neugier drängte sich in meinem Kopf wie in meinem Herzen, ich hatte, was mir leider erst zweimal widerfahren war, einen Funken der geheimen, weltumspannenden Wahrheit zu sehen.

„Du sammelst Geschichten, sagst du? Ich gebe dir eine Geschichte, die Himmel und Erde miteinander verschmilzt, wenn du alles vergisst, was diese Tölpel sagten. Hier in der Gegend kennen sie viele als Legende, wie alle Sphären entstanden sind, aber ich weiß etwas mehr. Die Geschichte, die ich dir erzähle, ist wahr.“

Der dunkle Zorn war aus seinen Augen gewichen, und tatsächlich sah ich im dunklem Blau, das den wabernden Pflanzen am Grunde eines Sees in der Dämmerung glich, ehrliche Freundlichkeit und Wertschätzung für meine Reise, meine Berufung, wonach er, die Worte der Gelehrten noch einmal harsch beantwortend, mir zur Tür deutete, einem Schlund in die dämonische Gasse, in der Stöhnen und Schreie derer, die sich anboten, und derer, die sich nahmen, wonach ihnen verlangte, gleich, was es war, sich an den Mauern brachen, und ich folgte ihm, meiner plötzlichen, den Handlungen im Traume ähnelnden Sicherheit vertrauend, was sein Wesen ausmachte, in die Dunkelheit.

(Fortsetzung unter Die Geschichte der zwei Könige des Himmels (Teil 3))

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