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Posts Tagged ‘Poesie’

Stelle den Atem kurz ab

 

 

Höre nur, hör: dort pumpen unter glühender Perfektion

Die Tode Vergessener  –  welche schwarz und namenlos!

 

Feuer durch Metallorgan

Unsichtbare  Supernovae

 

Die – menschgemachter Rhythmus! – schmelzende Farben,

vor rottenden Hirnen, durch nichts gebendes Erblühen,

 

Schrittlos gehen lassen

In Exekutionspotential.

 

Hand im falschen Wind – Gewitter das brachliegt, dort

verbrennen die. In Blitzen erloschen, Lunge dunkelnd.

 

Und doch, leise – höre,

Ein Unkraut im Asphalt:

 

 

Ein

Herz

jenes

klopft

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4. April 1994

Heute,

Neunzehn Jahre zu spät,

nach dir zu schreien:

 

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Mich hat das vorangegangene Gedicht von Rimbaud  wirklich extrem berührt, daher konnt ich nicht umhin, meine Winterwunder, (mehr …)

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Hallo meine Zuckerspatzen! Heute lass ich euch einfach mal meine Hausaufgaben machen… (mehr …)

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Noch bin ich zuverlässig,  meine Herzen. Aber heute hab ich mir auch fast keine Mühe gegeben 😉

(mehr …)

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Auf Kafkas Pferden

Steine und Bücher
werden mit den Jahren dasselbe;
lauschend im Staub
sitzen,
der Körper verlässt das aufgetürmte Leid
wenn du gehst

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Anweisung

Fremder:

Stiehl eine Blüte
reiße sie vom lebendigen Strauch.
Zwischen hier und gegenüber
im Wörterkäfig
musst Du sie pressen.
Versprich,
dass Du sie vergisst.
Und das Buch in
fremde Hände gibst.

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